Nachhaltiges Bauen: Eine bessere Zukunft für unseren Planeten

Nachhaltiges Bauen hat in den letzten 10 Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Dabei hat auch die Umwelt insgesamt an Bedeutung gewonnen. Gegenwärtig ist die Umwelt oft einer der wichtigsten Aspekte, um überhaupt eine Baugenehmigung zu erhalten. In diesem Blog werden wir uns ansehen, was genau nachhaltiges Bauen bedeutet.

Was ist nachhaltiges Bauen?

Nachhaltiges Bauen ist im Grunde genommen Bauen mit Rücksicht auf die Natur. Das kann von großen Wolkenkratzern bis hin zu einer Fahrradbrücke alles sein. Beim nachhaltigen Bauen geht es vor allem darum, den ökologischen Fußabdruck so weit wie möglich zu verringern. Dies kann an vielen Stellen des Bauprozesses geschehen. Sowohl während des Baus als auch während des Abbruchs.

Warum ist nachhaltiges Bauen wichtig?

Umweltschutz:

 Beim nachhaltigen Bauen versucht man, Emissionen so weit wie möglich zu reduzieren. Außerdem versucht man, so viele natürliche Ressourcen wie möglich zu schonen. Das kann zum Beispiel bedeuten, dass man während des Baus die Bäume irgendwo stehen lässt. Das kann allerdings die Bauarbeiten erschweren.

Energieeffizienz: 

Heutzutage ist es wichtig, dass ein Gebäude energieeffizient ist. Dies wird unter anderem durch eine hochwertige Isolierung und eine effiziente Heizung erreicht. Außerdem wird heutzutage oft neue erneuerbare Energie eingesetzt. Denken Sie an Sonnenkollektoren auf dem Dach. 

Langlebigkeit und Wert: 

Nachhaltig gebaute Gebäude haben oft eine längere Lebensdauer. Das äußert sich darin, dass sie weniger Wartung benötigen. Dadurch sind sie über einen längeren Zeitraum hinweg ökologisch einwandfrei.

Wie kann nachhaltiges Bauen erreicht werden?

Nachhaltiges Bauen umfasst mehrere Aspekte, unter anderem:

Umweltfreundliche Materialien: Verwendung von Materialien, die recycelt werden können. Aber auch die Verwendung von Materialien, die aus der Natur stammen.

Energieeffizienz: Darunter verstehen wir zum Beispiel die Integration von LED-Beleuchtung in Gebäuden. Alles, was das Energielabel eines Gebäudes senken kann.

Gesundes Raumklima: Für ein gutes Raumklima sorgen. Dies kann durch die Installation eines guten Belüftungs- und Luftfilter Systems erreicht werden.

Grüne Landschaftsgestaltung: Dies bezieht sich im Allgemeinen auf die Dächer und Wände eines Gebäudes. Die Verwendung von Moos oder Gras zum Beispiel kann dazu beitragen, die Wärme im Gebäude zu halten. Das reduziert letztlich den Heizungsbedarf.

Nachhaltiges Bauen mehr als eine Modeerscheinung

 Nachhaltiges Bauen ist mehr als eine Modeerscheinung. Es ist die Zukunft. In Zukunft wird es also immer wichtiger werden. In ein paar Jahren wird man Unternehmen vielleicht nicht mehr nur deshalb einstellen, weil sie billig sind. Sondern vielleicht aufgrund der Tatsache, dass sie die „grünsten“ sind.